Ergebnis Gesamt

Die gewählten Dimensionen fassen jeweils mehrere Einzelthemen dieses Projektes zusammenfassen. Es handelt sich daher um eine sehr grobes und allgemeines Bild, dass nur Tendenzen aufzeigen kann.

Unten auf der Seite werden Ihnen zum Vergleich mit Ihren Werten ein paar mögliche Diagramm-Profile angeboten.
Betrachten Sie das eher als ein gedankliches Experiment: Für die Profile gibt es keine Datengrundlage.

Tipp: Machen Sie am besten einen Screenshot von Ihrem Diagramm. So können Sie bequem immer wieder auf Ihre Ergebnisse zurückgreifen,

Welches Profil hat die größten Ähnlichkeiten mit Ihrem Diagramm?
Können Sie sich mit der – bewusst etwas provokant formulierten – Zuschreibung identifizieren?
(Die Profile sind nach Plausibilität konstruiert und beruhen nicht auf echten Daten).

Auf dieser Grafik zeigt sich eine (fast) vollständige Übereinstimmung mit den in diesem Projekt vorgeschlagenen Sichtweisen auf die Welt, den Menschen und unsere Gesellschaft – in einer jeweils hohen Ausprägung. (Nur die Technik-Begeisterung ist – sehr nachvollziehbar – nicht uneingeschränkt).
Wer mit seinen Antworten so ein ähnliches Bild erzeugt hat, möge sich bitte bei mir melden: Es müsste ein sehr gleichgesinnter Mensch sein!

Hier – in der „vernünftigen Mitte“ gibt es keine Extreme, alles ist maßvoll und irgendwie gutmeinend. Mit der Grundausrichtung dieses Projektes kann man schon irgendwie leben, würde aber nicht so weit gehen.

Hier, beim „Spirituellen Humanisten“ sind die Schnittmengen ziemlich geschrumpft. Ein Berührungspunkt könnten die Zukunftssorgen darstellen – wobei die Schlussfolgerungen dann um so unterschiedlicher ausfallen.
Ansonsten hält dieser „Typus“ an ganz viel von dem fest, was in diesem Projekt in Frage gestellt wird.

Auch beim stark traditionell religiös geprägten Menschen muss man die Übereinstimmungen mit den Grundthesen dieses Projekts schon mit der Lupe suchen.

Der Technik-affine Optimist hält sich schwerpunktmäßig in der oberen Hälfte des Diagramms auf: Rationalität und Diesseitigkeit sind bedeutsam, ein modernes Welt- und Menschenbild abseits der Tradition ist akzeptziert.
Verpönt sind Einschränkungen individueller Freiheiten oder ein starker Staat.
Die Zukunft ist eher eine Verheißung als eine Bedrohung.

Beim Neoliberalen gibt es Übereinstimmungen mit dem Techno-Optimisten.
Freiheitsbegrenzung wird ebenso abgelehnt wie ein stärkerer Staat.

Der irritierte pensionierte Oberstudienrat hält sich etwas mehr als der „Sozialliberale“ an traditionellen Werten fest. Für ihn steht die grundsätzliche Nähe zur Vernunft nicht im Widerspruch mit dem klassisch humanistischen Weltbild und einer (gemäßigt) religiösen Orientierung.
Die neusten technologischen Entwicklungen lehnt er aus vollster Überzeugung ab – als eine Art „Untergang des Abendlandes“.

Am konservativen Rand findet man Zukunftssorgen bei gleichzeitiger Skepsis gegenüber der modernen Technik. Ein Zweifel an der Demokratie ist spürbar.
Ansonsten gibt es viele traditionelle Einstellungen, die sich als Ablehnung der hier vertretenen Gedanken zeigen.