Der Rote Faden
Die Gestaltung einer gerechten und zukunftsfähigen Gesellschaft erfordert die bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Geschlecht und den damit verbundenen Machtverhältnissen. In diesem Kapitel soll gezeigt werden, dass feministische Perspektiven – verstanden als rationale, humanistische und wissenschaftlich fundierte Ansätze zur Überwindung von Geschlechterungleichheit – einen unverzichtbaren Beitrag zur WELTGESTALTUNG leisten.
Da es an dieser Stelle nur um die großen Linien geht, wird auf unterschiedliche Phasen und Strömungen des feministischen Diskurses nicht eingegangen. Einen Hinweis auf die Konflikte zwischen dem klassischen Kampf um Frauenrechte und einem Teil der Transgender-Szene finden sie hier; ebenso einige Bemerkungen zur biologischen Grundlage von Geschlechtlichkeit.
Auch wenn Frauen ganz sicher keine Minderheit darstellen, gibt es doch Bezüge zu diesem Kapitel.
Tipp: Besonders interessant ist die Rückmeldung über Ihre eigene Haltung zu diesem Thema, wenn Sie den Test vor dem Lesen durchführen.
Geschlechterverhältnisse als zivilisatorische Herausforderung
Die Gestaltung gerechter Gesellschaften erfordert die bewusste Auseinandersetzung mit dem Verhältnis der Geschlechter. Feministische Perspektiven sind dabei kein Nebenstrang, sondern ein zentraler Bestandteil einer ethisch-rational fundierten Weltgestaltung. Dieses Kapitel zeigt, wie feministische Prinzipien zur Verwirklichung der Grundwerte dieses Projekts beitragen: Leidvermeidung, Förderung von Wohlbefinden und ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt.
Strukturelle Ungleichheit als gesellschaftliches Defizit
Trotz formaler Gleichstellung bestehen in nahezu allen Gesellschaften tiefgreifende Unterschiede in Macht, Sicherheit und Teilhabe zwischen den Geschlechtern. Frauen und Mädchen erleben weltweit strukturelle Benachteiligung: ökonomische Abhängigkeiten, politische Unterrepräsentation, ungleiche Verteilung von Care-Arbeit sowie massive Bedrohungen durch sexualisierte Gewalt, Stalking und häusliche Übergriffe. Diese Missstände sind nicht zufällig, sondern Ausdruck historisch gewachsener patriarchaler Strukturen.
Diese Ungleichheit manifestiert sich zudem in subtileren Formen: etwa in der geringeren Sichtbarkeit weiblicher Stimmen in Wirtschaft und Wissenschaft oder der Sexualisierung weiblicher Körper in der Werbung.
Ein weiteres, oft übersehenes Feld geschlechtlicher Benachteiligung liegt in der systematischen Ignoranz gegenüber den Besonderheiten des weiblichen Organismus in Forschung, Medizin und Technik. Trotz wachsender Sensibilisierung wird der männliche Körper bis heute vielfach als Norm betrachtet – mit weitreichenden Folgen für Gesundheit, Sicherheit und medizinische Versorgung.
So basieren zahlreiche medizinische Studien und Medikamententests traditionell auf männlichen Probanden. Die Wirkung von Arzneimitteln auf den weiblichen Hormonhaushalt, spezifische Stoffwechselprozesse oder zyklusbedingte Veränderungen wird dabei häufig unzureichend berücksichtigt. Das führt nicht nur zu geringerer Wirksamkeit, sondern auch zu erhöhtem Risiko von Nebenwirkungen bei Frauen.
Auch in der Unfallforschung oder beim technischen Design von Sicherheitsausstattungen (z. B. in Fahrzeugen oder Schutzausrüstung) dominiert häufig der männliche Körpermaßstab. Crashtest-Dummys repräsentieren standardisierte Männerkörper; weibliche Anatomien, Schwangerschaft oder unterschiedliche Muskelverteilungen finden oft kaum Beachtung. Diese strukturelle Voreingenommenheit kann reale Gesundheits- und Sicherheitsrisiken für Frauen nach sich ziehen und zeigt, wie tief geschlechtliche Verzerrungen in wissenschaftlichen Standards verankert sind.
Solche Phänomene wirken nicht isoliert, sondern verstärken ein gesellschaftliches Klima, in dem Frauen systematisch benachteiligt werden.
Selbstbestimmung als unverhandelbares Grundrecht
Eine gerechte Gesellschaft basiert auf der uneingeschränkten Selbstbestimmung über den eigenen Körper. Für Frauen bedeutet das insbesondere:
- Schutz vor jeglicher Form von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt
- Freie Entscheidung über Sexualität und Fortpflanzung
- Recht auf Schutz vor Belästigung, Stalking und struktureller Einschüchterung
Diese Rechte sind universell und nicht verhandelbar. Es kann nicht Aufgabe von Frauen sein, sich einzuschränken oder Schutzstrategien zu entwickeln, weil Männern angeblich die Fähigkeit zur Impulskontrolle naturbedingt fehle. Vielmehr muss die Gesellschaft insgesamt sicherstellen, dass die Selbstbestimmung von Frauen jederzeit gewährleistet ist – durch klare gesetzliche Regelungen, kulturelle Ächtung von Gewalt und konsequente Strafverfolgung.
Zudem müssen Betroffene besser unterstützt werden: durch niedrigschwellige Beratungsangebote, Schutzräume, digitale Anlaufstellen und eine sensible mediale Berichterstattung. Der Schutz vor Gewalt ist nicht nur eine Frage des Strafrechts, sondern ein Indikator für die Reife einer Gesellschaft.
Geschlechterrollen: Zwischen Zuschreibung und Befreiung
Viele feministische Theorien heben sogenannte „weibliche Prinzipien“ hervor – etwa Empathie, Fürsorge, Kommunikationsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Diese Qualitäten stehen nicht nur für individuelle Verhaltensweisen, sondern auch für alternative gesellschaftliche Leitkulturen. Doch dabei droht eine neue Falle: Die positive Zuschreibung kann schnell zur neuen Norm werden.
Ein rationaler Feminismus erkennt diese Gefahr an und plädiert für die Auflösung rigider Geschlechterrollen. Frauen sollen nicht auf Fürsorglichkeit reduziert werden – genauso wie Männer nicht auf Dominanz. Stattdessen geht es darum, die kulturellen Potenziale geschlechtlich geprägter Werte herauszulösen und für alle Menschen zugänglich zu machen.
Eine solche Entkoppelung erlaubt eine neue Freiheit: Menschen können sich unabhängig von ihrem Geschlecht mit Stärke, Verletzlichkeit, Fürsorge oder Entschlossenheit identifizieren – je nach individueller Persönlichkeit. Dies ist nicht nur ein individueller Gewinn, sondern auch eine Erweiterung des gesellschaftlichen Wertekanons.
Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe stärken
Feminismus darf keine Engführung bieten, sondern muss gerade die Pluralität weiblicher Identitäten ermöglichen. Frauen definieren sich heute ebenso über Energie, Tatkraft und Risikobereitschaft wie über Fürsorge und Beziehungskompetenz. Emanzipation bedeutet, sich frei zwischen unterschiedlichen Lebensmodellen bewegen zu können – ohne normative Einschränkungen.
Diese Offenheit ist auch für Männer befreiend: Ein gesellschaftliches Klima, das emotionale Intelligenz und Fürsorge nicht abwertet, erlaubt auch ihnen neue Handlungsspielräume jenseits traditioneller Männlichkeitsnormen.
Insbesondere für junge Menschen braucht es Vorbilder, die zeigen, dass Geschlechteridentitäten vielfältig gelebt werden können. Medien, Schule und Familienkultur tragen eine zentrale Verantwortung, solche Rollenbilder sichtbar zu machen – ohne Zwang, aber mit Bewusstheit.
Gesellschaftliche Verantwortung und konkrete Maßnahmen
Feministische Gesellschaftsgestaltung richtet sich nicht primär an Frauen, sondern an die gesamte Gesellschaft – und besonders an Männer. Strukturelle Veränderung kann nur durch umfassende Anstrengungen auf allen Ebenen erreicht werden:
- Bildung zur Relativierung geschlechtlicher Stereotype
- Förderung weiblicher Selbstständigkeit und gleichberechtigter Teilhabe
- Konsequente Sanktionierung von Gewalt und Diskriminierung
- Umverteilung und Aufwertung von Sorgearbeit
- Gesetzliche Rahmenbedingungen, die reproduktive Rechte absichern und Betroffene von Gewalt strukturell stärken
- Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum, verbunden mit der eindeutigen Botschaft, dass die Verantwortung für die Sicherheit nicht bei den potentiellen Opfern, sondern bei den potentiellen Tätern liegt
Darüber hinaus braucht es eine neue Kultur der Männlichkeit, die sich von Dominanz, emotionaler Unterdrückung und Konkurrenzdenken löst. Männer müssen sich (endlich) als Verbündete einer gleichberechtigten und solidarischen Gesellschaft verstehen lernen – nicht als Gegenüber, sondern als Mitgestaltende.
Dabei kann es nur im Interesse eines humanen Gesellschaftsklimas sein, wenn auch Männer sich aktiv mit den Herausforderungen und Zumutungen befassen, denen sie selbst im Rahmen des beschleunigten kulturellen Wandels ohne Zweifel ausgesetzt sind. Diese Auseinandersetzung den rechtslastigen, frauenfeindlichen und rückwärtsgewandten Männer-Bünden im Netz zu überlassen, wäre ein großes Versäumnis.
Feminismus als Teil eines rational-humanistischen Ethos
Feminismus ist kein Sonderthema, sondern integraler Bestandteil einer ethischen Weltgestaltung. Er bringt zentrale Anliegen des Projekts auf den Punkt: die Verbindung von individueller Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz vor Gewalt. Eine Gesellschaft, die diese Grundsätze ernst nimmt, kann nicht geschlechterungerecht sein – und eine humane Zukunft ist ohne feministisches Denken nicht zu haben.
Ein rationaler, humanistisch fundierter Feminismus ist also kein Ausdruck eines einseitigen Weltbildes, sondern ein Versuch, den Prinzipien der Aufklärung – Vernunft, Gleichheit, Menschenwürde – endlich auch im Geschlechterverhältnis Geltung zu verschaffen.
Er bringt zentrale Anliegen des Projekts auf den Punkt: die Verbindung von individueller Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz vor Gewalt. Eine Gesellschaft, die diese Grundsätze ernst nimmt, kann nicht geschlechterungerecht sein – und eine humane Zukunft ist ohne feministisches Denken nicht zu haben.
Gleichzeitig bedarf es – wie bei allen emanzipatorischen Bewegungen – auch im Feminismus einer reflektierten Abwägung zwischen notwendigen Konfrontationen und strategischer Klugheit.
Ein übertriebener, konfrontativer oder polarisierender Aktivismus kann unbeabsichtigt reaktionäre Kräfte stärken, insbesondere in Zeiten, in denen rechtspopulistische Strömungen gezielt gegen Gleichstellungsinitiativen mobilisieren. Wenn feministische Anliegen nur noch als kultureller Angriff oder moralische Überlegenheit wahrgenommen werden, besteht die Gefahr, dass wichtige Inhalte diskreditiert und gesellschaftliche Mehrheiten verloren gehen.
Nachhaltige Veränderung braucht deshalb nicht nur Klarheit und Konsequenz, sondern auch Dialogfähigkeit, Differenzierungsvermögen und das Vertrauen in die Überzeugungskraft einer rational-humanistischen Ethik.
RESÜMMEE
Nimmt man am Ende noch einmal die (oben skizzierte) klassische Zuschreibung von Haltungen und Kompetenzen als „typisch weiblich“ zum Maßstab und setzt diese zum momentanen Zustandsbild der Welt und ihren aktuellen Führungspersonen in Bezug, dann kann wohl ohne Zögern fordern: unsere Welt (unsere Politik, unser Zusammenleben, unsere Ethik) muss dringend „weiblicher“ werden!
Zum Weiterdenken
Was löst der Begriff „Feminismus“ am ehesten bei Ihnen aus: Sympathie? Überdruss? Langeweile? Solidarität?
Wäre in Ihren Augen eine feministische Gesellschaft eine „bessere“ Gesellschaft? Warum (nicht)?
Welche Erwartungen haben Sie an die Männer – hinsichtlich der Ziele des Feminismus?
Vorläufer-Themen
Was macht den Wesenskern des Menschen aus? Was macht ihn zum Menschen? Welche Stellung hat er im Universum?
Zu welchen Schlussfolgerungen hinsichtlich der modernen wissenschaftlichen Erklärung der Welt kann man kommen?
Parallel-Themen
Wieviel Rücksicht und Entgegenkommen schuldet unsere Gesellschaft den diversen Minderheits-Gruppen?
Wie sieht der richtige Umgang mit den Menschen aus, die ihr biologisches Geschlecht nicht annehmen können?
Nachfolge-Themen
Wie lassen sich die in dieser Abhandlung abgeleiteten Prinzipien der WELTGESTALTUNG zusammenfassend beschreiben?
Relevante Buchbesprechungen
Relevante Videos
taz-Talk zum Buch „Was Männer kosten“
Im Gespräch mit dem Autor werden die Inhalte des Buches ausführlich dargestellt und eingeordnet: Männer verursachen enorme gesellschaftliche Kosten – durch männertypisches Verhalten.
ZDF-Zoom zum Thema
Ein peppig gemachter Beitrag mit vielen kurzen Interview-Einspielungen.
Es geht ganz eindeutig um eine parteiliche Aufklärung über die Notwendigkeit, auch in unserer Zeit noch für Frauenrechte zu kämpfen.
Franziska SCHUTZBACH beim SRF
Diskutiert wird eine aktuelle Variante des Feminismus unter dem Motto „Verbundenheit“. Die Autorin setzt sich für eine solidarische „Schwesternschaft“ ein.
Feminismus aus Männersicht
(Alexander Prinz)
Der „Dunkle Parabelritter“ erklärt da<s Patriachat und die toxische Männlichkeit zum gemeinsamen Feind für Frauen und Männer. Durchaus kontrovers und anstrengend – weil provokant.
arte: Matriarchat als Lösung?
Eine facettenreiche Doku über die Frage, ob die „Frauenherrschaft“ an die Stelle des Patriarchats treten sollt – und was das möglicherweise bedeuten würde.
Sehenswert.
GLOSSAR
Eine kurze Erklärung der wichtigsten Begriffe
- Welterklärung: Der Prozess oder Bereich des Verstehens und Erklärens der Welt und ihrer Phänomene, oft im naturwissenschaftlichen Kontext.
- Naturwissenschaftliches Weltbild: Eine Sichtweise der Welt, die auf den Prinzipien und Methoden der Naturwissenschaften basiert und davon ausgeht, dass die Welt durch allgemeine Gesetze beschreibbar und erklärbar ist.
- Determinismus: Das Prinzip, das postuliert, dass alle Ereignisse durch vorherige Ereignisse und die Naturgesetze alternativlos bestimmt sind, so dass keine andere Entwicklung möglich ist.
- Kausalität: Der allgemeine Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung, bei dem ein Ereignis (die Ursache) ein anderes Ereignis (die Wirkung) hervorruft.
- Kausale Geschlossenheit: Die Vorstellung, dass die physikalische Welt ein in sich geschlossenes System ist, in dem alle Ereignisse kausal miteinander verbunden sind und es keine externen oder unerklärbaren Einflüsse gibt.
- Reduktionismus: Der Ansatz, komplexe Phänomene oder Systeme auf ihre grundlegenden Bestandteile und deren Eigenschaften zu reduzieren, um sie zu verstehen.
- Zufall: In der alltäglichen Sprache ein Ereignis, das ohne erkennbare Ursache oder Gesetzmässigkeit eintritt; in der wissenschaftlichen Betrachtung oft das Ergebnis komplexer, nicht vollständig erfassbarer Kausalketten oder (in bestimmten Interpretationen der Quantenphysik) ein prinzipiell unvorhersehbares Ereignis.
- Quantenphysik: Ein Teilgebiet der Physik, das sich mit den Eigenschaften und dem Verhalten von Materie und Energie auf atomarer und subatomarer Ebene beschäftigt.
- Quantensprünge: Diskrete und unvorhersagbare Übergänge eines Quantensystems von einem Energiezustand in einen anderen.
- Chaos-Theorie: Ein Teilgebiet der Mathematik und Physik, das sich mit dem Verhalten komplexer, nichtlinearer dynamischer Systeme beschäftigt, die stark auf geringfügige Änderungen der Anfangsbedingungen reagieren.
- Schmetterlings-Effekt: Ein populäres Beispiel aus der Chaos-Theorie, das verdeutlichen soll, wie kleine Ursachen grosse, unvorhersehbare Wirkungen in komplexen Systemen haben können.
- Emergenz: Das Auftreten neuer, qualitativer Eigenschaften oder Verhaltensweisen auf einer höheren Organisationsebene eines Systems, die sich nicht einfach aus den Eigenschaften der einzelnen Bestandteile ableiten lassen.
- Willensfreiheit: Die Fähigkeit einer Person, bewusste Entscheidungen zu treffen und Handlungen auszuführen, die nicht vollständig durch vorherige Ereignisse oder physikalische Gesetze bestimmt sind.
- Weltgestaltung: Der Prozess oder Bereich des bewussten Beeinflussens und Gestaltens der Welt, oft im gesellschaftlichen, politischen oder ethischen Kontext.
Alles erfasst?
Vielleicht haben Sie Lust zu überprüfen, ob Ihnen die wichtigsten Gedankengänge des Textes noch präsent sind. Zur Kontrolle können Sie die Ihre Antworten auf die folgenden Fragen überprüfen.
- Welche Begrenzung der menschlichen Erkenntnismöglichkeiten wird im Text „Über Erkenntnis – Weltverstehen“ besonders hervorgehoben und als abwegig betrachtet?
- Wie wird im Text das Alltagsbeispiel des Balls verwendet, um die Konstruktion von Realität zu veranschaulichen?
- Warum erscheint die Simulationstheorie, trotz ihrer theoretischen Möglichkeit, den Texten zufolge wenig plausibel?
- Was versteht man laut den Texten unter dem Prinzip der Parsimonie (Ockhams Rasiermesser) im wissenschaftstheoretischen Kontext?
- Wie unterscheiden sich laut den Texten die erkenntnistheoretischen Positionen des Empirismus und Rationalismus?
- Warum haben wir laut den Texten keinen direkten Zugang zur Außenwelt?
- Welche Rolle spielen laut den Texten die Sinnesorgane bei der Wahrnehmung der Außenwelt?
- Was zeigen optische Täuschungen laut den Texten bezüglich unserer Wahrnehmung?
- Warum ist es laut den Texten wichtig, sich auf einen gemeinsamen Zugangsweg und Regeln zu einigen, um über Erkenntnisfortschritte zu sprechen?
- Welche erkenntnistheoretische Position wird im Text „Über Erkenntnis – Weltverstehen“ als Grundlage für die weiteren Überlegungen eingenommen?
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